Viertel Archiv für März, 2010

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Die Neonazis kommen?

Iwen  //  8. März 2010  //  00:49  //  Steintor,Viertel

Das habe ich um die Ecke entdeckt und ich frage mich, was es bedeuten soll. Das Haus wird gerade gebaut von sehr vielen fleissigen und netten Menschen aus der ganzen Welt. Scheint irgendwem jedenfalls nicht zu passen. Seltsam Kryptisch das Ganze, ob da Drogen mit im Spiel waren? Falls einer zu wissen glaubt, was genau es heissen soll, oder es zu ahnen glaubt -  bitte kommentieren, DANKE!

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Rauchwolken gesichtet / Waldbrand in Bremen?

Iwen  //  7. März 2010  //  23:38  //  Bremen,Bürgerpark,Parks

Ich war heute ganz in meine Gedanken versunken als ich an der Haltestelle “Am Stern” auf die 6 Richtung UNI wartete und Fotos von den wunderschönen Eisbblumen an der Haltestellenverkleidung schoss:

…plötzlich fangen Mutter und Kind (die gegenüber an der Haltestelle warteten) an zu schreien, ich drehe mich um und sehe Rauch aus dem Bürgerpark aufsteigen – Vom Schock gelähmt verpasse ich es, eine Aufnahme davon zu machen, ich war kurze Zeit handlungsunfähig. Dann drangen extrem laute Motorengeräusche aus dem Bürgerpark hervor und ich ahnte dass es sich um einen Notfalleinsatz mit Rettungshubschrauber handeln musste. Den Richtung Links-der-Weser fliegenden Helicopter konnte ich noch in ein paar hübschen Beweisfotos festhalten:

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Total in: “Portrait-Schablonen”

Iwen  //  7. März 2010  //  21:36  //  Graffiti,Steintor,Viertel

Seit einiger Zeit ist ein Trend zu bemerken in der Strassen-/Wandmalerei, und zwar das Schablonieren von Portraits, Selbstportraits oder Geesten, Ausdrücken und Hinweiszeichen. Mittlerweile relativ häufig anzutreffen, an jeder bereits bemalten Wand ist mindestens eine “Malerei” dieser Art zu verzeichnen. Mittlerweile sogar in vielen Fällen sehr ansehnlich, die Technik wurde offenbar verbessert, Gesichter sind oft sehr gut zu erkennen mittlerweile…

Nicht nur Männer scheinen an diesem illegalen Hobby Spass zu haben auch Frauen finden Gefallen daran (wenn es denn wirklich Portraits sind):

Die Person links im folgenden Bild ist nicht schabloniert worden sondern offensichtlich einfach aufgeklebt…hat aber dennoch was, retro-Strassenkunst mit Aussage – Ja wer hat denn nun das Rezept für die wahre Liebe?

Je nach Bekanntheitsgrad kann man dann rätseln, um wen es sich handelt, denn meistens weist kein Text darauf hin, worum oder um Wen es geht.

Natürlich sind die meisten dieser Bilder illegal entstanden, aber wie ich finde verzieren sie oft die Wände im positiven Sinn (verglichen mit den Text-only-Tags der SprüherKids).

Die Hände haben mir auch ganz gut gefallen, vielleicht kann man sogar Hinweise über spezielle Orte auf diese Weise vermitteln ohne die Stadt bitten zu müssen Geld für Schilder auf zu wenden.

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Wie Faust auf`s Auge

Iwen  //  7. März 2010  //  21:36  //  Graffiti,Steintor,Viertel

Ja manchmal entsteht eine Liäson spezieller Güte, wenn sich Kommerz- und Alternativkunst – bewegungen zwangsweise begegnen.

Es passt auf jeden Fall perfekt, könnte nicht besser “arangiert” werden. Die Natur des urbanen Alltags in dieser Egomanen Welt hat zugeschlagen und uns wieder einmal ein wenig zum Nachdenken bewegt.  Solche guten Anregungen kann man gut gebrauchen und das Stein- und Ostertor bieten besonders viele “Spezialitäten”  dieser Art.

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