Viertel Archiv für die Kategorie ‘Ostertor’
Nachtrag Viertelfest 2010: Geisterfahrer entdeckt
Da versucht doch glatt jemand am Samstag während des Viertelfestes den Ostertorsteinweg mit dem Auto hochzufahren:

Viertelfest 2010
An diesem Wochenende findet ja bekanntlich das Viertelfest statt. Es ist eigentlich Alles wie jedes Jahr. Immer mehr Bartheken auf der Strasse, das Wetter durchwachsen. Ein paar visuelle Eindrücke, die ich auf meinem Gang vom Museum Richtung Sielwall mitgenommen habe:
Neben den Wallwiesen Richtung Goethetheater, Samstag Nachmittag:

Strassenmusikanten auf dem Viertelfest 2010 – Mozartstrasse Ecke Ostertorsteinweg:

Jeck vom Dienst im Ostertor – Der Ballon in seiner linken Hand ist eine Sammeldose:

Aus dem Cinema kommt hier, wie jedes Jahr, eine Menge Reel (Filmrolle) auf den Ostertorsteinweg. Das Ganze verteilt sich dann auf vielfältige Weise durch das ganze Viertel, ein beliebtes und ungewöhnliches Spielzeug:

Dieses Foto dokumentiert den Wetterwechsel, es wurde kurz nach dem vorherigen Foto aufgenommen:

“Guck mich an Gomme” / Bedeutung bekannt?
Geviertelt von Iwen am 15. Mai 2010 um 23:51 in OstertorAn dem Übergang zwischen Staatsanwaltschaft und Amtsgericht in der Ostertorstrasse prangt seit einiger Zeit der Schriftzug “Guck mich an Gomme”. Die Stelle ist fast unerreichbar, deswegen entfernt das die Stadt wohl nicht; wann ist das entstanden und wie?
Wurde dort vor kurzem gebaut? Euer Wissen ist gefragt, was bedeutet es?
Eine kurze Internet-Recherche brachte nicht die gewünschten Antworten, angeblich soll es ein Zitat eines bekannten Schriftstellers sein.
Wäre “Gomme” italienisch, würde es “Reifen” bedeuten, das ist also nicht gemeint!
Wobei… vielleicht ist es bei den Italienern üblich “Reifen” so zu benutzen wie in Deutschland oft das Wort “Hupe” benutzt wird, um einen (liebenswerten) Trottel auszumachen – Ich weiss das nicht und wir sind für jeden Sachdienlichen Hinweis dankbar!
Foto (die Retusche des Markennamens ist hässlich aber für diese Uhrzeit ausreichend):

Am Werdersee, genauer gesagt an der Brücke die den See überquerbar macht sind auch solche “Streetarts” zu sehen, an unmöglichen stellen. War der mal komplett trocken oder lassen die extra Boote zu Wasser, um an diesen Stellen zu sprühen? Boote sind verboten auf dem Werdersee, zumindest solche, die nötig wären, diese Stellen sicher zu erreichen…hier das Bild:

Okay, wenn das Hochwasser den Maximalpegel des Messbalkens erreichen würde, käme man schwimmend dorthin…
Heiligenschein über der Weser
Ab und zu muss man auch mal Glück haben – nachdem ich 2 Stunden durchgehend von Regenschauern belästigt wurde auf meiner Feiertagstour, tat sich auf dem Rückweg dieser wunderschöne Regenbogen vor mir auf.
Manchmal wird man gerade dann vom Schicksal belohnt, wenn man überhaupt nicht mehr damit rechnet – ich dachte nicht, dass ich an diesem Tag noch etwas Ablichtungswertes finden werde oder die Umstände es überhaupt zulassen werden, Fotos zu machen.
Circa zweieinhalb Minuten war das Spektakel sichtbar, danach setzte sich das Wetter wie gehabt in schlechter Manier fort.

Um auf den Titel dieses Artikels zurück zu kommen, der Heiligenschein ist eine theologisch-geschichtlich korrekte Bezeichnung für einen Regenbogen, den Nachweis findet ihr hier:
Interessante Skulptur am Marck`s Haus
Eine interessante Skulptur habe ich heute wiedergetroffen auf meinem Weg in Richtung Bremen-City, bis vor kurzem Stand diese noch in der Mitte der Lloyd-Passage.
In diesem sehr hektischen Bereich der Bremer Innenstadt jedoch hat sie überhaupt keine Wirkung erzielt, im Gegensatz zu dem aktuellen Standort, hier passt sie gut in das Gefüge der Umgebung, der Baum im Hintergrund sorgt dafür, dass man fast denken könnte, die Köpfe würden schweben über den Körpern.

Wenn ich richtig liege handelt es sich hierbei um das Kunstwerk “Das Y in der David-Venus-Beziehung” von dem Gegenwartskünstler Pavel Schmidt, geb. 1956 in der CSSR in Bratislava, zur Zeit in Solothurn, Basel und München lebend.
Sehr imposant, sollte man gesehen haben, auch wenn man sich nicht zu den “Kulturfreaks” zählt.
Ihr findet es hier: SkulpturMarcksHausBremen5-2010

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