Viertel Archiv für die Kategorie ‘Steintor’

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Ritter im Steintor

IwenImWohnzimmer  //  30. Oktober 2011  //  21:26  //  Bremen,Steintor,Viertel

Gestern habe ich auf meinem Heimweg durch das Steintor einen Ritter gesehen, ja, einen echten Ritter. Mit einem Schwert bewaffnet marschierte er laut klappernd durch das Viertel.

Hier der Beweis:

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Schüler besetzen Kreuzung im Steintor

Iwen  //  6. Oktober 2011  //  19:50  //  Bremen,Steintor,Viertel

Heute Morgen haben Schüler eine Kreuzung im Steintor besetzt , die Kreuzung an der Haltestelle St. Jürgen Straße. Am Anfang wurde der Strassenbahnverkehr blockiert. Die Polizei hat dann aber umgehend dafür gesorgt, dass dieser wieder aufgenommen werden konnte. Es handelt sich dabei anscheinend um eine Aktion des Kollektivs “Fort Bildung”. Ähnliche Aktionen gingen in den letzten Wochen durch die Presse.

Der Kraftfahrzeugverkehr wurde länger blockiert, so dass man aus der St.Jürgenstraße nicht mehr direkt hoch zum Osterdeich oder in die Hamburgerstraße fahren konnte.

Mehr Informationen zu “Fort Bildung” findet ihr hier: http://fortbildung.bplaced.net/

Hier der Blick auf die Kreuzung, wie man sieht, fahren die Bahnen hier bereits wieder:

Schüler besetzen Kreuzung Steintor 6. Oktober 2011

Hier der Blick Richtung St. Jürgen Straße:

Schüler besetzen Kreuzung Steintor 6. Oktober 2011

 

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Auto abgebrannt im Steintor

Iwen  //  9. Mai 2011  //  23:13  //  Bremen,Steintor,Viertel

In der Nacht vom 08.05. auf den 09.05.2011 wurde in der Lübeckerstraße im Steintor ein Auto angezündet.Das ist das siebte angezündete Auto in den letzten zwei Wochen in Bremen. Im Steintor wurden dann insgesamt vier Autos angezündet.

Möglicherweise handelt es sich um einen Serientäter. In der üblichen Presse, sowie in der Polizeipresse sind keine Informationen zu dem Vorfall zu finden. Es ist davon auszugehen, dass es sich um Brandstiftung handelt.

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Graffiti hässlich und uncool

Iwen  //  24. Februar 2011  //  21:34  //  Bremen,Graffiti,Steintor,Viertel

Um an dieser Stelle deutlich zu machen, was ein hässliches Graffiti ist (ich weiss, letztenendes entscheidet der Betrachter), hier das Bild eines solchen, gefunden an der Wand des Geldautomaten der Post im Viertel. Es wurde passend kommentiert mit einem Text in Schabloniertechnik:

Haessliches Graffiti Geldautomat Steintor Bremen februar 2011

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Graffiti legal und cool

Iwen  //  21. Februar 2011  //  21:34  //  Bremen,Graffiti,Steintor,Viertel

Aktueller denn je ist gerade im Steintor das Thema Wandmalerei. Es wird scheinbar mehr gesprüht denn je im Viertel, die Qualität scheint stetig zu sinken.

Aber es gibt auch positive Projekte aus diesem Bereich.Immer mehr Ladengeschäfte lassen ihre Wände von Profis verzieren, was den positiven Effekt haben soll, das über diese Graffitis nicht mehr gesprüht wird.

Hier ist ein solches Beispiel, dieses Schöne Spraying verziert die Wand der Buchhandlung Sieglin im Viertel, es sei angemerkt, dass es noch in Arbeit ist:

In einem aktuellen Artikel des WK geht es auch um Wandmalerei, allerdings hauptsächlich um die hässlichen Sprayings, die der Volksmund mit “Schmiererei” bezeichnet.

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/326355/Im+Viertel+gehen+die+Sprayer+um.html

Ich kann bestätigen, daß es sich (zumindest in einem Fall) um das im WK erwähnte Täterprofil handelt, da ich vor einigen Wochen eine Gruppe von 4 solchen Jugendlichen beim Tatvorgang stellen konnte. Sie waren sehr jung und sahen so aus, als würden sie aus einem zumindest gutsituiertem Elternhaus kommen, die Dosen werden wahrscheinlich von Mama und Pappa gesponsert (ich nehme an, die Eltern wissen nichts von ihrem Glück). Es sind also Milchbubis denen es um den “Kick” geht, die mal etwas erleben wollen ausserhalb von Geigenunterricht, Pseudo-Kirchengang und Privat-Nachhilfelehrer. Die von ihnen gesprühten “Werke” sagen das gleiche aus, nämlich das sie keine Ahnung von dem haben, was sie da tun. Das offensichtlich kein künstlerischer Anspruch erkennbar ist unterstreicht die These, dass es den Tätern um den Vorgang geht, nicht um das “Werk”.

Dennoch ist das der ganze Vorgang natürlich problematisch, denn es entstehen Schäden, deren Beseitigung niemand zahlt, zumindest in den meisten Fällen nicht. Wahrscheinlich ist Vorsorge durch so ein professionelles Wandgemälde die sinnvollste Option, zur Aufwertung des Stadtviertels trägt es ohnehin ungemein bei wie ich finde. Ich glaube sogar dass es letztenendes wesentlich billiger ist, einmal die Wand von Profis bemalen zu lassen, als viele Male Schmierereien entfernen zu lassen.

Vielleicht wäre das mal eine wirklich sinnvolle Initiative, welche die Viertel-BID (wir berichteten  am 02.Juni 2010 in dem Artikel “Pimp my Viertel!!!”)  in Angriff nehmen sollte.

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