Graffiti hässlich und uncool

Um an dieser Stelle deutlich zu machen, was ein hässliches Graffiti ist (ich weiss, letztenendes entscheidet der Betrachter), hier das Bild eines solchen, gefunden an der Wand des Geldautomaten der Post im Viertel. Es wurde passend kommentiert mit einem Text in Schabloniertechnik:

Haessliches Graffiti Geldautomat Steintor Bremen februar 2011


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Graffiti legal und cool

Aktueller denn je ist gerade im Steintor das Thema Wandmalerei. Es wird scheinbar mehr gesprüht denn je im Viertel, die Qualität scheint stetig zu sinken.

Aber es gibt auch positive Projekte aus diesem Bereich.Immer mehr Ladengeschäfte lassen ihre Wände von Profis verzieren, was den positiven Effekt haben soll, das über diese Graffitis nicht mehr gesprüht wird.

Hier ist ein solches Beispiel, dieses Schöne Spraying verziert die Wand der Buchhandlung Sieglin im Viertel, es sei angemerkt, dass es noch in Arbeit ist:

In einem aktuellen Artikel des WK geht es auch um Wandmalerei, allerdings hauptsächlich um die hässlichen Sprayings, die der Volksmund mit “Schmiererei” bezeichnet.

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/326355/Im+Viertel+gehen+die+Sprayer+um.html

Ich kann bestätigen, daß es sich (zumindest in einem Fall) um das im WK erwähnte Täterprofil handelt, da ich vor einigen Wochen eine Gruppe von 4 solchen Jugendlichen beim Tatvorgang stellen konnte. Sie waren sehr jung und sahen so aus, als würden sie aus einem zumindest gutsituiertem Elternhaus kommen, die Dosen werden wahrscheinlich von Mama und Pappa gesponsert (ich nehme an, die Eltern wissen nichts von ihrem Glück). Es sind also Milchbubis denen es um den “Kick” geht, die mal etwas erleben wollen ausserhalb von Geigenunterricht, Pseudo-Kirchengang und Privat-Nachhilfelehrer. Die von ihnen gesprühten “Werke” sagen das gleiche aus, nämlich das sie keine Ahnung von dem haben, was sie da tun. Das offensichtlich kein künstlerischer Anspruch erkennbar ist unterstreicht die These, dass es den Tätern um den Vorgang geht, nicht um das “Werk”.

Dennoch ist das der ganze Vorgang natürlich problematisch, denn es entstehen Schäden, deren Beseitigung niemand zahlt, zumindest in den meisten Fällen nicht. Wahrscheinlich ist Vorsorge durch so ein professionelles Wandgemälde die sinnvollste Option, zur Aufwertung des Stadtviertels trägt es ohnehin ungemein bei wie ich finde. Ich glaube sogar dass es letztenendes wesentlich billiger ist, einmal die Wand von Profis bemalen zu lassen, als viele Male Schmierereien entfernen zu lassen.

Vielleicht wäre das mal eine wirklich sinnvolle Initiative, welche die Viertel-BID (wir berichteten  am 02.Juni 2010 in dem Artikel “Pimp my Viertel!!!”)  in Angriff nehmen sollte.


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Winterimpressionen, die Zweite

Beim betrachten der aktuellen Temperaturen hat es den Anschein, als sei der Winter schon fast wieder vorbei…

Vor ungefähr einem Monat sah das noch so aus:

Zum Vergleich ein Foto, welches am heutigen Tage aufgenommen wurde:

Wie man erkennen kann, ist sogar noch Eis vorhanden, ich würde jedoch davon abraten, dieses zu betreten.


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Enten sind hardcore…

…denn sie schlafen auch im Winter vorzugsweise auf Schnee und Eis. Enten haben eine Körpertemperatur von ca. 40 Grad Celsius.

Zudem haben Enten sehr eng bei einander liegende Blutgefäße an den Beinen und in den Füssen, daher bleiben diese auch bei sehr niedrigen Temperaturen funktionsfähig.

Hier sehen wir ein paar sehr entspannte Enten, die sich in den Wallanlagen auf dem Eis ausruhen – im wahrsten Sinne des Wortes total cool:


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Über die wahren Ausmaße des Bremer Theaterplatzes

Der Theaterplatz scheint doch größer zu sein, als man bisher angenommen hat. Der Beweis für diese Behauptung findet sich in folgendem Foto, welches heute Höhe Ostertorsteinweg 78 entstanden ist:

Wenn man von der gegenüberliegenden Seite aus Richtung Goethetheater schaut, dann sieht das ungefähr so aus:

Also weit und breit kein Theater zu sehen, nicht einmal der Theater(vor)platz.


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