Wie Faust auf`s Auge
Ja manchmal entsteht eine Liäson spezieller Güte, wenn sich Kommerz- und Alternativkunst – bewegungen zwangsweise begegnen.
Es passt auf jeden Fall perfekt, könnte nicht besser “arangiert” werden. Die Natur des urbanen Alltags in dieser Egomanen Welt hat zugeschlagen und uns wieder einmal ein wenig zum Nachdenken bewegt. Solche guten Anregungen kann man gut gebrauchen und das Stein- und Ostertor bieten besonders viele “Spezialitäten” dieser Art.

Es gibt 2 Meinungen zu 'Wie Faust auf`s Auge'
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tut nichts zur Sache meinte am 30. Mai 2010 um 18:12:
“das dass sachbesschädigung ist und auf dauer die wand zerstört, dazu noch kackhäßlich aussieht interessiert wohl nicht?”
Hi Jens. Dass das “kackhäßlich” aussieht, darüber lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich finde es ganz nett. Du willst deinen Mitmenschen doch wohl hoffentlich nicht vorschreiben wie Kunst auszusehen hat!
Dass es Sachbeschädigung ist spricht ja nicht gegen die Kunst, sondern gegen die momentanen Gesetze und die mangelnden Möglichkeit sich (im legalen Rahmen) frei entfalten zu können.
Dass Lackfarbe auf einer Außenwand auf Dauer die Wand zerstören würde, davon hab ich noch nie was gehört. Hast du das inner Bild gelesen?

jens meinte am 6. Mai 2010 um 12:28:
das dass sachbesschädigung ist und auf dauer die wand zerstört, dazu noch kackhäßlich aussieht interessiert wohl nicht?